ZeWiS-Besuch der FOS/BOS Obernburg

Perspektive Hochschule – Welche Chancen und Möglichkeiten sehen Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS Obernburg in ihrer individuellen Weiterbildungsmöglichkeit? Wie könnte ihr Weg an der Hochschule Aschaffenburg aussehen? Bei einem Streifzug durch das Zentrum für Wissenschaftliche Services und Transfer (ZeWiS) lernten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Bereiche – von Automotive, Lasertechnik, Robotik bis zur Materialprüfung mittels

Röntgen-Computertomografie –  kennen. Masterstudenten und Promovenden der Hochschule zeigten ingenieurswissenschaftliche Forschungsprojekte und berichteten über ihren Werdegang. Wichtige Einblicke für die jungen Menschen, von denen die meisten schon recht bald die nächste Entscheidung für ihre weitere berufliche Zukunft treffen müssen. „Viele gute Gründe sprechen für ein Studium an unserer Hochschule“, so der Leiter des ZeWiS, Professor Hans-Georg Stark. „Zukunftsgerichtete und praxisorientierte Studiengänge in fast unmittelbarer regionaler Nähe bieten ein ideales Sprungbrett für die berufliche Karriere.“

Master-Studenten des Forschungsgruppe ETARA(rechts im Bild) erklären ihr Projekt.

Netzwerker sind erfolgreicher – Die Automatisierungsbranche trifft sich im ZeWiS

Im Zentrum für Wissenschaftliche Services und Transfer (ZeWiS) der Hochschule Aschaffenburg fand am 24. Februar der 19. Automatisierungstreff der Automatisierungsregion Rhein Main Neckar statt. Die Automatisierungsbranche ist der zweitgrößte Industriezweig in Deutschland und hat einen hohen Stellenwert, gerade in der Region Rhein-Main-Neckar. Die Hochschule Aschaffenburg ist hier als Kooperationspartner in unterschiedlichen Kompetenzbereichen tätig und präsentierte den rund 40 Teilnehmern aus Industrie, Wirtschaft und Politik einen Querschnitt ihrer aktuellen Forschungsprojekte. „Wissenschaftlicher Technologietransfer in die Industrie ist in ganz unterschiedlichen Formaten möglich und ist ein wichtiger Baustein unserer Forschungsarbeit.“, so Professor Hartmut Bruhm, Leiter des Labors für Regelungstechnik. Bei einem Rundgang durch die Forschungseinrichtung wurden neben dem autonom agierenden mobilen Robotersystem ETAbot der Arbeitsgruppe ETARA (Entwicklungs- und Testsysteme für Automation, Robotik und Automotive, siehe www.h-ab.de/etara) noch weitere Forschungsbereiche der Hochschule wie Automotive, Lasertechnik und Signalverarbeitung in kurzen Livedemos vorgestellt.

Mitglieder und Interessierte des Vereins trafen sich erstmalig auf bayerischem Boden, um ihr Netzwerk weiter auszubauen und wichtige Kontakte zu knüpfen. „Wir bieten unseren Mitgliedern den Blick über den Tellerrand hinaus. Schnittstellen und Schnittmengen zu den vielfältigen Spezialisierungen können in den regelmäßigen Treffen offen diskutiert werden. Das bricht die Einzelkämpfersituation auf und verbessert so die Wettbewerbsfähigkeit.“, meint Richard Jordan, Geschäftsführer Automatisierungsregion Rhein Main Neckar. 

Livedemonstration – Die Arbeitsgruppe ETARA informiert über ihr aktuelles Forschungsprojekt.
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ZeWiS-Zentrum für wissenschaftliche Services
Glanzstoffstraße 1, Geb. Wa 07
63784 Obernburg