TH Aschaffenburg - University Of Applied Sciences

Forschungseinrichtungen

Kooperationen mit Forschungseinrichtungen


In partnerschaftlicher Kooperation mit international führenden Forschungsinstituten erarbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg nachhaltige technologische Lösungen für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch den kontinuierlichen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit institutionellen Kooperationspartnern wie dem Fraunhofer Institut, dem Max-Planck-Institut für extraterristrische Physik, dem DLR sowie der internationale Forschungseinrichtung INL entstehen wertvolle Synergien für die wissenschaftliche Arbeit aller Beteiligten. Weitere Partner sind das Astronomischen Institut der Slovakischen Akademie für Wissenschaften sowie die italienische Forschungseinrichtung Astronomical Observatory of Brera (OAB).

Forschende führender Forschungsinstitute kooperieren mit der TH Aschaffenburg

Die Forschungsprojekte zwischen der TH Aschaffenburg und internationalen institutionellen Partnern haben häufig eine starke interdisziplinäre Ausrichtung. Wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Zusammenarbeit fließen auch in die Lehre ein und ermöglichen unseren Studierenden zudem den frühen Eintritt in die globale Scientific Community.


Kooperierende Forschungseinrichtungen

Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS
Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
INL Iberian Nanotechnology Laboratory
Slovak Academy of Sciences
INAF




Raumfahrtforschung

Raumfahrtforschung: Die TH Aschaffenburg kooperiert mit internationalen Instituten

Im Bereich Raumfahrtforschung forschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Hochschule Aschaffenburg mit renommierten internationalen Institutionen in internationalen, häufig auch interdisziplinären Projekten.

Im Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik vermessen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Strahlung entfernter Objekte in unterschiedlichen Spektralbereichen. Der Forschungsschwerpunkt des MPE liegt in der satellitengestützten astronomischen Beobachtungen von Infrarot-, Röntgen- und Gammastrahlung. Ein gemeinsames Kooperationsprojekt war das Projekt INTRAAST, in dessen Rahmen neue technische Ansätze für die Röntgenspiegelproduktion erforscht wurden.

Enger Forschungspartner im Bereich der Raumfahrtforschung ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Als Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt forscht das DLR im Bereich Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung. Außerdem ist es zuständig für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten. Die TH Aschaffenburg koopiert mit dem DLR im Projekt ACCASI.

Das International Iberian Nanotechnology Laboratory ist langjähriger Forschungspartner der TH Aschaffenburg. Angesiedelt in Nordportugal, forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des INL interdisziplinär an den Schwerpunkten Nanobiotechnologie, Nanoelektronik, Nanomedizin und Materialwissenschaft im Nanobereich. In der deutsch-portugiesischen Kooperationsprojekt Baporeco zwischen der TH Aschaffenburg und dem INL stand die Entwicklung von Röntgenfiltern für Satelliten durch den Einsatz von strukturierten Dünnschichten und Nanotechnologie im Mittelpunkt.

Auch mit dem Astronomischen Institut der Slovakischen Akademie für Wissenschaften arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Aschaffenburg in Forschungsprojekten im Bereich der Raumfahrtforschung zusammen. Das italienische Astronomical Observatory of Brera (OAB) ist eines der führenden Forschungseinrichtungen im Bereich Astronomie und langjähriger Partner der TH Aschaffenburg (Prof. Dr. Döhring).



Ressourceneffizienz

Ressourceneffizienz: Förderung durch Fraunhofer und die TH Aschaffenburg

Das Fraunhofer Anwendungszentrum Ressourceneffizienz ist eine Kooperation der Fraunhofer-Arbeitsgruppe IWKS (Alzenau) und der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Die Arbeitsgruppe des AWZ schafft mit ihrer Arbeit die Voraussetzungen, die Rohstoffversorgung unserer Industrie langfristig zu sichern und damit auch zukünftig eine führende Position in der Hochtechnologie zu ermöglichen.

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) hat 2011 die Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie (IWKS) ins Leben gerufen. Anschließend gründeten die Projektgruppe und die Technische Hochschule Aschaffenburg das Fraunhofer-Anwendungszentrum Ressourceneffizienz (AWZ). Damit wird ein Forschungs- und Entwicklungsfeld betreten, das großes Potenzial für technologische Innovationen hat.

Hier erhalten Sie Einblick in die Tätigkeitsbereiche des Anwendungszentrums.

GET IN CONTACT

Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit der TH Aschaffenburg? Unsere Forschungsreferenten besprechen
gerne mit Ihnen mögliche Kooperationen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.




Copyright © 2019 TH Aschaffenburg. Alle Rechte vorbehalten.

Seite drucken