TH Aschaffenburg - University Of Applied Sciences

NaReRoKI

NaReRoKI


Das Projekt stärkt Unternehmen in Bayern, in dem Fach- und Führungskräfte weitergebildet und Methodenanwendungen aus den Bereichen Robot Process Automation, Künstlicher Intelligenz und Ressourceneffizienz gelehrt werden. Damit sollen KMUs ökologisch nachhaltiger, effizienter und robuster gegenüber Krisen werden.

Das Logo des NaReRoKI Projekts der TH Aschaffenburg
Projektmanagement: Prof. Dr. Peter Gordon Rötzel, LL. M.
Hochschule: Technische Hochschule Aschaffenburg
Forschungsschwerpunkt: Intelligent Systems
Projektlaufzeit: 01.07.21 – 31.12.22, Kick-Off Veranstaltung am 01.10.2021 - Nachmeldungen möglich
Projektziel:Ökologisch, nachhaltiger & effizienter Umgang mit materiellen Ressourcen & im Energieverbrauch
Projektablauf:7 - 10 Netzwerktreffen - modulare Seminarreihen (4)

IntelligentSystems   ArtificalIntelligenceDataScience   InformationInnovationManagement    InformationManagement   InnovationManagement   Prof.Dr.Roetzel   Prof.Dr.Krini


Ziele

Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) dabei zu unterstützen ökologisch nachhaltiger, effizienter und robuster gegenüber Krisen (Resilienz) zu machen. Es soll eine Win-Win-Situation geschaffen werden, in der Unternehmen zugleich ökologischer und kostengünstiger sind. Die Digitalisierung bietet Chancen, Ressourcen und Geschäftsprozesse effizienter zu nutzen, aber auch z.B. die Anlageneffektivität mithilfe der künstlichen Intelligenz zu erhöhen. Durch Etablierung einer gemeinsamen Wissensplattform, Netzwerkbildung sowie durch gezielte Weiterbildungen der Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Robot Process Automation (RPA) und in den für KMU relevanten Anwendungen von künstlicher Intelligenz (KI) soll dies erreicht werden. 


Fach- und Führungskräfte für Chancen und Herausforderungen von RPA und KI sensibilisieren

RPA und KI-Anwendungen können passende Prozesse und Produktions- bzw. Dienstleistungselemente identifizieren, Machbarkeitstudien prüfen und Chancen und Risiken abwägen.
Darüber hinaus können sie entscheidende Faktoren jenseits der Technik, insbesondere der Mitarbeiterakzeptanz und anderer Stakeholderinteressen, berücksichtigen.
Die Sensibilisierung und der Wissenstransfer von und für Fach- und Führungskräfte hinsichtlich der Chancen und Herausforderungen im Bereich RPA, KI und Ressourceneffizienz unter dem Fokus der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der unternehmerischen Resilienz (Krisenfestigkeit) bilden die Klammer des Projekts.

Steigerung der Produktivität, Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks und Stärkung der Resilienz

Die Nutzung von RPA und KI trägt zur Produktivitätssteigerung der Unternehmen und der Reduzierung des ökologischen Footprints erheblich bei, auch bei Kleinunternehmen.
Hierdurch werden die Unternehmen zudem resilienter gegen Krisen, Arbeitsplätze werden gesichert und die Unternehmen können sicherer durch unruhige Fahrwasser navigieren.
Die Unternehmen sollen durch Netzwerktreffen und dem hierbei entstehenden Wissenstransfer Best Practices identifizieren und implementieren können.
Es ist daher ein Bestandteil dieses Projektes, ein Benchmarking durchzuführen,
welches Einsparpotential in materiellem Ressourcen- und Energieverbrauch aufzeigt und die Unternehmen befähigt, voneinander zu lernen, ohne zu befürchten, Wettbewerbsnachteile zu erleiden.
Durch Wissenstransfer und Benchmarking kann der Ressourcen- und Energieaufwand für das einzelne Unternehmen deutlich gesenkt werden. 

Automatisierung einfacher Geschäfts- und Verwaltungsprozesse und ressourcenschonende Produktion

RPA ist insbesondere für Unternehmen von großem Interesse, da sich mithilfe von RPA auch einfache Geschäfts- und Verwaltungsprozesse automatisieren lassen.
Auf dieses Weise können bei den Unternehmen die Produktivität und die Prozess-Effizienzen gesteigert werden. 
Anwendungen der künstlichen Intelligenz zur Ressourceneffizienzsteigerung sind für KMU von großer Bedeutung.
Nachhaltigkeit und Effektivität können beispielsweise durch Implementierung von Anwendungen für Smart Monitoring in großem Maße gefördert werden.
Smart Monitoring umfasst dabei intelligente KI-Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Früherkennung von Störungen und Defekten in Maschinen und industriellen Infrastrukturen.
Es werden in der Produktion weniger Energie und Rohstoffe verbraucht und durch eine adaptive Wartungsstrategie wird die Lebensdauer der Anlage, der Maschine bzw. des Roboters gefördert.



Projektinhalte

NaReRoKI besitzt fünft Hauptthemengebiete

Projektteam

Prof. Dr. Peter Rötzel, LL.M.


Projektleitung

Lehrstuhl für Controlling & Wirtschaftsinformatik
Behavioral Accounting & Finance Lab
E-Mail: Peter.Roetzelth-abde
Telefon: +49 6021/4206-510


Prof. Dr.-Ing. Mohammed Krini


Beteiligung am Projekt

Forschungsprofessur für Akustische Signalverarbeitung & Machine Learning

E-Mail: Mohammed.Krinith-abde
Telefon: +49 6021/4206-517


Sophia Marxen, M. Sc.


Projektmitarbeiterin
Fakultät Ingenieurwissenschaften
Behavioral Accounting & Finance Lab

E-Mail: Sophia.Marxenth-abde
Telefon: +49 6021/4206-549


Dipl. Kfm. Peter Kokott, LL.M. (Com.)


Projektmitarbeiter
Fakultät Ingenieurwissenschaften
Behavioral Accounting & Finance Lab

E-Mail: Peter.Kokottth-abde
Telefon: +49 6021/4206-568


Elia Jana Simić, B.Sc.


Projektmitarbeiterin
Fakultät Ingenieurwissenschaften
Behavioral Accounting & Finance Lab

E-Mail: Elia.Simicth-abde
Telefon: +49 6021/4206-329



Weitere Informationen





Anmeldung & Kooperationen

Sie möchten gerne teilnehmen? Nachmeldungen für die Teilnahme am Projekt sind möglich. Bitte melden Sie per E-Mail an narerokith-abde oder telefonisch (Tel: +49 6021 4206-568) bei uns.

Wollen Sie in unserem Forschungsteam mitarbeiten? Forschen Sie als Professorin oder Professor, Doktorandin oder Doktorand oder als Studentin oder Student an einem ähnlichen Thema? Suchen Sie nach Beteiligungsmöglichkeiten an einem Forschungsprojekt zu diesem Thema?

Gerne klären wir mit Ihnen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Bitte kontaktieren Sie Prof. Dr. Rötzel per Telefon (+49 6021/4206-510) oder per Mail an Peter.Roetzelth-abde.


Förderung

Die Projektkosten werden durch den ESF, den Freistaat Bayern sowie die TH Aschaffenburg getragen. Somit ist die Teilnahme für Unternehmen kostenlos, sofern deren Firmensitz in Bayern liegt.

Europäischer Sozialfonds für Deutschland (ESF)
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK)

Logo ESF
Logo Bayrisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst


mehr über den Forschungsschwerpunkt Intelligent Systems

mehr über den Forschungsschwerpunkt Information & Innovation Management




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