Liebe Studierende,

wir freuen uns, dass im Wintersemester 2021/22 wieder Lehrveranstaltungen in Präsenz möglich sind.

In den Gebäuden der TH Aschaffenburg gilt eine generelle Maskenpflicht. Daher muss innerhalb der Gebäude eine medizinische Maske getragen werden.

Es gilt die 3G-Regel: Bei einer 7-Tages-Inzidenz von über 35 in Aschaffenburg haben Studierende nur Zugang zu den Gebäuden und Räumen der Hochschule, wenn sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Für die Präsenzveranstaltungen im Wintersemester müssen Sie daher einen gültigen Impf- oder Genesennachweis oder einen negativen Testnachweis vorlegen können.

Es wurde ein individuelles Infektionsschutzkonzept für die ganze Hochschule erarbeitet, das mit dem Gesundheitsamt Aschaffenburg abgestimmt ist und regelmäßig aktualisiert wird.

Für das Gelände und die Gebäude der TH Aschaffenburg besteht ein Betretungsverbot für Personen, die

  • Symptome aufweisen, die für eine Infektion mit dem Coronavirus typisch sind (z. B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust) oder
  • einer Quarantänemaßnahme unterliegen oder
  • mit dem Coronavirus infiziert sind.

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+++ Alle aktuellen Infos für Studierende unter: https://www.th-ab.de/login/intranet/coronavirus-infos/ sowie per E-Mail +++

Allgemeine Hinweise


Betretungsverbot (z.B. bei Symptomen)

Für das Gelände und die Gebäude der TH Aschaffenburg besteht ein Betretungsverbot für Personen, die:

- Symptome aufweisen, die für eine Infektion mit dem Coronavirus typisch sind (z. B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust) oder

- einer Quarantänemaßnahme unterliegen oder

- mit dem Coronavirus infiziert sind.

Maskenpflicht

In den Gebäuden der TH Aschaffenburg gilt eine generelle Maskenpflicht. Daher muss innerhalb der Gebäude eine medizinische Maske getragen werden. Das gilt nicht am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz (z.B. in Hörsälen), soweit der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen zuverlässig eingehalten werden kann.

Nach wie vor ist zwischen Personen nach Möglichkeit ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. 

3G-Regel

Wenn die Stadt Aschaffenburg eine Inzidenz von 35 überschreitet (was aktuell zutrifft), so gilt die 3G-Regel:
Der Zutritt zu Gebäuden und Räumen der Hochschule ist nur Studierenden erlaubt, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 SchAusnahmV  geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

Für die Präsenzveranstaltungen im Wintersemester müssen Sie daher einen gültigen Impf- oder Genesennachweis oder einen negativen Testnachweis vorlegen können.Der 3G-Nachweis kann erbracht werden durch einen schriftlichen oder elektronischen Nachweis

- des vollständigen Impfschutzes gegen das Coronavirus, wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoffen erfolgt ist,

- einer vorherige Infektion mit dem Coronavirus, wenn die zugrundeliegende Testung i.d.R. durch einen PCR- oder PoC-PCR-Test erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt oder

- eines negatives Testergebnis aus einem PCR-Test, PoC-PCR-Test oder PoC-Antigentest (Schnelltest).

Mehr Informationen zu den gültigen Nachwein finden Sie weiter unten.

Organisation der 3G-Kontrolle

Die Kontrolle der 3G-Regel wird in den ersten Vorlesungswochen auf Campus I an vier Stationen erfolgen, auf Campus II wird es eine weitere Station geben. Wenn Sie eine Veranstaltung auf Campus III besuchen möchten, lassen Sie sich bitte auf Campus I kontrollieren.

Dort erhalten Sie gegen Vorlage Ihres 3G-Nachweises ein Armband, das bis zum Ende des Tages gültig ist.

Die Ausgabe der Bändchen erfolgt von Montag bis Freitag:

   -  von 7.15 bis 12.00 Uhr an allen Stationen,

   -  von 12.00 bis 14.00 Uhr ausschließlich an der Station in Gebäude 40 und

   -  von 14.00 bis 16.00 Uhr in den Dekanaten.

Sollten Sie Ihre erste Veranstaltung nach 16.00 Uhr haben, wird die 3G-Kontrolle im Hörsaal/Labor vorgenommen.

TIPP: Wenn Sie einen 3G-Nachweis haben, der für das ganze Semester gültig ist (das ist insbesondere bei Impfnachweisen der Fall), haben Sie die Möglichkeit, sich einen Aufkleber auf Ihre CampusCard aufbringen zu lassen. Sie müssen dann bei allen weiteren Kontrollen nur noch Ihre CampusCard zeigen.

Impfnachweise

Ein Impfnachweis muss des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in schriftlicher oder digitaler Form belegen. Dabei muss die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt sein, und

- entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, bestehen und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein oder

- bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis bestehen.

TIPP: Wenn Impfnachweise für das ganze Semester gültig ist, haben Sie die Möglichkeit, sich einen Aufkleber auf Ihre CampusCard aufbringen zu lassen. Sie müssen dann bei allen weiteren Kontrollen nur noch Ihre CampusCard zeigen.

Genesenen-Nachweise: Anforderungen und Gültigkeitsdauer

Ein Genesenennachweis muss des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bescheinigen. Die zugrundeliegende Testung muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt sein.

Die Testung muss mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen.

Hilfsweise kann auch ein Absonderungsbescheid vorgelegt werden, aus dem eine überstandene Infektion im entsprechenden Zeitraum hervorgeht.

Testnachweise: Anforderungen und Gültigkeitsdauer

Es werden schriftliche oder elektronische Testnachweise akzeptiert, die

von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurde oder im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgte.

Gültigkeitsdauer:

Zum Zeitpunkt der Kontrolle dürfen

- bei PoC-Antigentests (Schnelltests) höchstens 24 Stunden und bei
- PCR- und PoC-PCR-Tests höchstens 48 Stunden

ab Durchführung des Tests vergangen sein.

Kostenfreie Testangebote

Bis zum 10. Oktober 2021 sind Tests im Rahmen der sogenannten Bürgertests allgemein kostenfrei.

Danach werden für Studierende bis zum 30. November 2021 kostenfreie Schnelltests bei folgenden kooperierenden Testanbietern angeboten:

Testzentrum TVA Halle Aschaffenburg (bei Campus I)
Mo - Fr  7.15 - 19.00 Uhr
Sa 8.00 - 18.00 Uhr
So 10.00 - 16.00 Uhr
Terminbuchung unter abtestzentrum.covidservicepoint.de/buchung

Testzentrum am Volksfestplatz
Mo, Di, Do, Fr  8.00 - 16.00 Uhr
Mi  8.00 - 12.00 Uhr
Sa  9.00 - 16.00 Uhr
Weitere Infos unter www.landkreis-aschaffenburg.de/wer-macht-was/gesund-soziales/gesund/corona/testangebote/#gemeinsame%20Teststrecke

Park-Apotheke Miltenberg
Mo - Fr 8.00 - 19.00 Uhr
Sa  8.00 - 13.00 Uhr
Terminbuchung unter www.parkapotheke-miltenberg.de/

Neben Ihrem Personalausweis müssen sie dort als Nachweis der Immatrikulation Ihre CampusCard oder eine Immatrikulationsbescheinigung vorlegen.
Falls Sie Ihre CampusCard nutzen wollen, denken Sie bitte daran, dass diese für das Wintersemester validiert sein muss.

Werdende und stillende Mütter

Derzeit dürfen schwangere Studentinnen  Präsenzveranstaltungen nicht besuchen. Damit sie das Studium dennoch ohne Nachteile aufnehmen bzw. weiterführen können, unterstützen wir sie durch individuelle Lösungen und alternative Angebote.

Stillende Mütter können selbstverständlich an die Hochschule kommen und Präsenzveranstaltungen besuchen. Über die Räumlichkeiten zum Stillen informiert das Familien- und Frauenbüro.

Für Fragen stehen das Familien- und Frauenbüro und das Studienbüro zur Verfügung.

Studien- und prüfungsrechtliche Sonderregelungen



Die TH Aschaffenburg hat Sonderregelungen zum Studien- und Prüfungsrecht getroffen, um Studierbarkeit und Chancengleichheit in der Cororna-Pandemie zu gewährleisten. Zu diesem Zweck wurden Satzungen für das Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 und für das Sommersemester 2021 erlassen.

Auch das Bayerische Hochschulgesetz trifft in Art. 99 eine Reihe von Sonderregelungen. Die wichtigsten Punkte haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Prüfungszeitraum und Prüfungstermine

Die Fristen und Termine können abweichend von den allgemeinen Regelungen der APO festgelegt werden. Die aktuell gültigen Termine finden Sie im Terminplan.
 

Verschiebung von Regelterminen und Fristen

Das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 gelten hinsichtlich der in der Rahmenprüfungsordnung (RaPO) und den Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) festgelegten Regeltermine und Fristen nach Art. 99 Abs. 1 BayHSchG nicht als Fachsemester. Die Fachsemesterzählung läuft zwar  für alle Studierenden auch in diesem Zeitraum und darüber hinaus weiter. Jedoch verlängern sich alle Erstablegungsfristen um ein, zwei oder drei Semester, je nachdem, wie lange der oder die Studierende im Zeitraum vom Sommersemester 2020 bis einschließlich Sommersemester 2021 eingeschrieben war.

Beispiele:

1.   Ein Bachelor-Student, der das Studium im Wintersemester 2019/20 im 1. Fachsemester aufgenommen hat und seitdem immatrikuliert und nicht beurlaubt war, muss die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erst am Ende des 5. Fachsemesters anstatt am Ende des 2. Fachsemesters erstmals ablegen. Den Erstversuch in allen anderen Modul- oder Modulteilprüfungen muss er nicht im 9. Fachsemester, sondern erst im 12. Fachsemester antreten.

2.   Eine Bachelor-Studentin, die das Studium im Wintersemester 2020/21 im 1. Fachsemester aufgenommen hat und seitdem immatrikuliert und nicht beurlaubt war, muss die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erst am Ende des 4. Fachsemesters anstatt am Ende des 2. Fachsemesters erstmals ablegen. Den Erstversuch in allen anderen Modul- oder Modulteilprüfungen muss sie nicht im 9. Fachsemester, sondern erst im 11. Fachsemester antreten.

Verlängerung von Wiederholungsfristen bis ins Wintersemester 2021/22

Wiederholungsfristen, die im Sommersemester 2020, im Wintersemester 2020/21 oder im Sommersemester 2021 endeten, wurden bis zum Ende des Wintersemesters 2021/22 verlängert.

Art und Umfang von Prüfungen

Auch im Sommersemester 2021 können bei Art und Umfang der Prüfungsleistung Abweichungen von den Regelungen der Studien- und Prüfungsordnungen, Studienpläne und Modulhandbücher getroffen werden. Die Prüfungsarten werden rechtzeitig vor Beginn des Prüfungszeitraums bzw. dem jeweiligen Prüfungstermin bekanntgegeben.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Prüferinnen und Prüfer können Studierende im Sommersemester 2021 auch dann zu einer Prüfung zulassen, wenn eine eigentlich erforderliche Zulassungsvoraussetzung (Studien- oder Prüfungsleistung, Teilnahmenachweis) nicht vorliegt. Studierende, die diese Prüfung bestehen, müssen den fehlenden Nachweis im Nachhinein nicht mehr erbringen.

Ist das Praxissemester Zulassungsvoraussetzung für das Ablegen von Prüfungen, wird diese Zulassungsvoraussetzung bis Ende des Wintersemesters 2021/22 außer Kraft gesetzt.

Bearbeitungsfristen von Abschlussarbeiten

Sollte sich die Bearbeitung einer Abschlussarbeit etwa durch die Schließung der Bibliothek verzögern, kann die Prüfungskommission auf Antrag eine entsprechende Fristverlängerung gewähren.

Praktisches Studiensemester

Wenn das praktische Studiensemester aus betrieblichen Gründen verkürzt wurde (z.B. Kündigung des Praktikums wegen Kurzarbeit im Unternehmen), so können Praxiszeiten im Umfang von mindestens zehn Wochen als praktisches Studiensemester anerkannt werden. Das Ausbildungsziel darf jedoch nicht wesentlich beeinträchtigt sein. Die Praxiszeiten können auch bei mehreren Praxispartnern nachgewiesen werden.
Ist das Praxissemester Zulassungsvoraussetzung für das Ablegen von Prüfungen, wird diese Zulassungsvoraussetzung bis Ende des WS 2021/2022 außer Kraft gesetzt.

Studienfachberatung

Die Studien- und Prüfungsordnungen sehen eine Verpflichtung zur Studienfachberatung i.d.R. nach dem zweiten Fachsemester vor, wenn eine bestimmte ECTS-Grenze unterschritten wird. Diese Verpflichtung werden wir erst am Ende des dritten Fachsemesters prüfen und die betroffenen Studierenden dann informieren.

Einführung einer individuellen Regelstudienzeit - wichtig für den BAFöG-Bezug

Neben der in der jeweiligen Prüfungs- und Studienordnung festgelegten Regelstudienzeit gilt gemäß Art. 99 Abs. 2 BayHSchG für die im Sommersemester 2020, in Wintersemester 2020/21 und im Sommersemester 2021 immatrikulierten und nicht beurlaubten Studierenden eine verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Die Verlängerung beträgt ein, zwei oder drei Semester, je nachdem, wie lange der oder die Studierende im genannten Zeitraum immatrikuliert und nicht beurlaubt war. Damit wird für diese Studierenden eine entsprechend verlängerte BAföG-Höchstbezugsdauer erreicht. Prüfungsrechtlich hat die Einführung dieser individuelle Regelstudienzeit keine Auswirkungen.
Wir arbeiten zur Zeit an einer Lösung, diese individuelle Regelstudienzeit zusätzlich zur Regelstudienzeit des Studiengangs auf der Immatrikulationsbescheinigung auszuweisen.

Eintrittsvoraussetzungen (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21)

Auf Antrag können ECTS-Hürden (z. B. zum Eintritt in den Studienschwerpunkt oder zur Anmeldung der Abschlussarbeit) im Sommersemester 2020 und im Wintersemester 2020/21 durch die Prüfungskommission um 10% abgesenkt werden. Diese Sonderregelung entfällt im Sommersemester 2021.

Freier Prüfungsversuch (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21)

Falls Sie im Sommersemester 2020 oder im Wintersemester 2020/21 Prüfungen nicht bestehen, so zählen diese nicht (freier Prüfungsversuch). Das gilt sowohl für Erst- als auch für Wiederholungsversuche. Wenn Sie also eine Prüfung nicht bestehen, treten Sie die Prüfung später im gleichen Versuch erneut an. Für den Fall des ersten nicht bestandenen Prüfungsversuchs laufen keine Fristen zur Wiederholung der Prüfungsleistung. Diese Regelungen gelten nicht für Abschlussarbeiten und nicht für den Fall eines Täuschungsversuchs.

Wenn Sie eine Prüfung antreten und bestehen zählt das erreichte Ergebnis. Einen weiteren Prüfungsversuch zur Notenverbesserung gibt es dann nicht.

Diese Sonderregelung entfällt im Sommersemester 2021!