Eintrittskarte ins Berufsleben

Kategorie: Öffentlich

Bei der Akademischen Feier am 5. November 2016 in der Stadthalle Aschaffenburg wurden die besten Absolventen des Sommersemesters 2016 ausgezeichnet.

Hochschule verabschiedet Bachelor- und Masterabsolventen des Sommersemesters


315 Absolventen des Sommersemester 2016 hat Hochschulpräsident Prof. Dr. Wilfried Diwischek am Samstag, dem 5. November 2016 bei der akademischen Feier in der Stadthalle verabschiedet. 186 Absolventen kommen aus der Fakultät Wirtschaft und Recht, 129 aus der Fakultät Ingenieurwissenschaften, insgesamt 40 Absolventen haben ein Masterstudium abgeschlossen. Die besten Studienabschlüsse wurden, wie bereits in den Jahren zuvor, ausgezeichnet und sind, dank der Unterstützung durch Spender, mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro dotiert.

3.400 Studierende zählt die Hochschule Aschaffenburg aktuell, erläuterte Diwischek in seiner Ansprache.  Da die Hochschule vom Freistaat Bayern die Zusage erhalten habe weitere Studiengänge einzurichten, werde diese Zahl weiter steigen, so Diwischek weiter. In diesem Jahr kam bereits Wirtschaftsingenieurwesen/Materialtechnologie (WIMAT)  dazu, 2017 startet am Studienzentrum Miltenberg der Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen. Ein Studiengang im Bereich Medizintechnik befinde sich in der Planung, müsse allerdings noch politisch abgesegnet werden.

Den Studienabschluss bezeichnete Diwischek  als „Eintrittskarte in ein spannendes und Erfolg versprechendes Berufsleben“.  Die Studienzeit habe dabei die Gelegenheit geboten, sich das notwendige Rüstzeug  anzueignen, um mögliche Chancen und Risiken abzuschätzen. „Die Voraussetzungen dafür waren gut“, betonte Diwischek.  Der Austausch mit Kommilitonen und Professoren sei ein wesentlicher Vorteil einer Präsenzhochschule und während des obligatorischen Praxissemesters, eines Auslandsaufenthalts oder in praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen  konnten die Studierenden über den Tellerrand eines normalen Studiums hinausblicken.

Vor den Familien der Absolventen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft sprach Diwischek auch von den sich verändernden Herausforderungen einer modernen Industriegesellschaft. Die Qualifikationsanforderungen an die Beschäftigten würden sich weiter erhöhen. Die Absolventen hätten mit ihrem praxisnahen Studium, egal welcher Fachrichtung, jedoch die besten Voraussetzungen diesen Wandel nicht nur zu bestehen, sondern auch persönlich als Chance zu nutzen.

Eine Auszeichnung für den besten Bachelorabschluss erhielten:

  • Agnieszka Kalinowska, Studiengang Betriebswirtschaft (das Preisgeld wurde gestiftet von HE-S Heck Software GmbH, Johannesberg),
  • Carina Keller, Betriebswirtschaft und Recht (Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau),
  • Andrea Hebenstreit, Internationales Immobilienmanagement (BNP Paribas Real Estate GmbH),
  • Sebastian Wissel, Elektro- und Informationstechnik (WIKA Alexander Wiegand SE &Co.KG, Klingenberg),
  • Markus Döpfert, Erneuerbare Energien u. Energiemanagement (AVG GmbH, Aschaffenburg),
  • Stephanie Albert, Internationales Technisches Vertriebsmanagement (Heraeus Holding GmbH, Hanau),
  • Sebastian Stürmer, Mechatronik (Ferchau Engineering GmbH, Darmstadt),
  • Kathrin Franze, Kommunikation & Dokumentation (ALCON/Ciba Vision GmbH, Großwallstadt),
  • Dominik Fürst, Wirtschaftsingenieurwesen (DPD GeoPost GmbH, Aschaffenburg)


Eine Auszeichnung für den besten Masterabschluss erhielten:

  • Simon Wolfstädter, Elektro- und Informationstechnik ( Continental Automotive GmbH, Babenhausen),
  • Jessica Staab, Immobilienmanagement (Corpus Siereo Holding GmbH, Heusenstamm)
  • Fabienne Wissel, Wirtschaft und Recht (Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, Frankfurt am Main)
  • Iris Jeschick, International Management (Mainsite GmbH & Co.KG, Obernburg)


ANA-Preis für besonderes studentisches Engagement

Absolvent Karl Maximilian Wulff wurde für sein ehrenamtliches Engagement mit dem ANA- Preis ausgezeichnet. Den mit 500 Euro dotierte Preis stiftete der Allgemeine Schul- und Stiftungsfonds- Stiftungsamt Aschaffenburg. Maike Schmidt-Hartig, die Leiterin des Stiftungsamts, überreichte den Preis.