Präventive Maßnahmen zum Coronavirus

Kategorie: Öffentlich

TH Aschaffenburg informiert über aktuelle Entwicklungen


An der Technischen Hochschule Aschaffenburg sind noch keine Infektionen mit dem Coronavirus bekannt

Um Studierende und Beschäftigte durch Hinweise und Sicherheitsmaßnahmen jedoch möglichst gut vor einer Infektion zu schützen, informiert die Technische Hochschule regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen zum neuartigen Coronavirus Covid-19 auf einer eigens dafür eingerichteten Website zum Umgang mit dem Coronavirus.

Wie am 10. März durch das Bayerische Kabinett beschlossen wurde, soll der Start des Sommersemesters auf den 20. April verschoben werden. (Siehe Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst)

Die Hochschulen im Freistaat wurden gebeten dafür zu sorgen, dass Lehrveranstaltungen, die von der Verschiebung des Vorlesungsbeginns betroffen sind, nachgeholt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass Studentinnen und Studenten alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können. Die Hochschule ist daher bemüht, für einen Teil der von der Verschiebung betroffenen Präsenzveranstaltungen einen Ersatz zu finden. So wird aktuell geprüft, welche dieser Veranstaltungen im Zeitraum vom 16.03.2020 bis 19.04.2020 als E-Learning-Seminare angeboten werden können.

Weitere Informationen dazu folgen.

Alle Studierenden und Beschäftigten werden weiterhin gebeten, die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Infektionen einzuhalten. 

Umfassende Informationen rund um das Coronavirus finden Sie auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Robert Koch-Instituts.

Bei bis zum 19. April anstehenden sonstigen Veranstaltungen wird sich die Technische Hochschule Aschaffenburg an den Vorgaben der bayerischen Staatsregierung orientieren. Hierbei sind Veranstaltungen ab einer Größenordnung von über 1.000 Personen untersagt, für Veranstaltungen mit 500 bis 1.000 Personen empfiehlt die Staatsregierung die Absage, jeweils nach Rücksprache mit den Behörden, die eine Risikobewertung vornehmen sollen. Bei Veranstaltungen mit weniger als 500 Besuchern wird im Einzelfall abgewogen, ob diese durchgeführt werden können.