Informationen zum Coronavirus

Die Technische Hochschule informiert Sie an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus. Es ist uns wichtig, Studierende und Beschäftigte durch Hinweise und Sicherheitsmaßnahmen vor einer Infektion zu schützen.

Wir bitten alle Studierenden und Beschäftigten, die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Infektionen einzuhalten. Dazu gehört insbesondere:

Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen).
Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich, für min. 20 Sekunden, mit Seife.
In Räumen häufig Stoßlüften.
Niesen oder Husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
Halten Sie zu jeder Zeit den
Mindestabstand von 1,50 m
zu anderen Personen ein.
Maskenpflicht innerhalb der Gebäude. Halten Sie die Hände vom Gesicht fern.

Hygienevorschriften - Maßnahmen und Tipps (PDF zum Download)

Corona-Infektionsschutzkonzept der TH Aschaffenburg (Stand: 25.11.2021)

 

Vorsichtsmaßnahmen zum Infektionsschutz

Seit 24.11.21 gilt die 2G-Regel: Der Zutritt zu Gebäuden und Räumen der  Hochschule ist nur geimpften und genesenen Personen erlaubt. 

Für das Gelände und die Gebäude der TH Aschaffenburg besteht ein Betretungsverbot für Personen, die:

  • Symptome aufweisen, die für eine Infektion mit dem Coronavirus typisch sind (z. B. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust) oder
  • einer Quarantänemaßnahme unterliegen oder 
  • mit dem Coronavirus infiziert sind
     

Hier geht es darum, dass Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen nicht gefährden. Dies gilt gleichermaßen für die Studierenden.

In den Gebäuden müssen FFP2-Masken getragen werden. An Sitz-, Steh- oder Arbeitsplätzen darf die Maske abgenommen werden, sofern ein Abstand von 1,5 m sicher eingehalten werden kann. 

Bei Bekanntwerden einer Infektion ist umgehend die Hochschulleitung zu informieren. Gemeinsam mit dem Krisenstab und dem Gesundheitsamt werden alle notwendigen weiteren Schritte, abhängig von der Lage, eingeleitet.
Die Information richten Sie bitte an die Funktions-E-Mail-Adresse: infektionsschutz@th-ab.de oder über die Rufnummer 06021/4206-463. Die Information wird selbstverständlich vertraulich behandelt.


Aktuelle Hinweise der Hochschulleitung für Beschäftigte und Studierende

Informationen für Studierende

Hier finden Sie während ihres Studium alle wichtigen Corona-Infos.

2G-Regelung für Beschäftigte


Die 2G-Regel gilt auch für die Beschäftigten der Hochschule. Das bedeutet, dass nur Personen Zugang zu Gebäuden und geschlossenen Räumen der Hochschule haben, die geimpft oder genesen sind.
 

Allgemeine Informationen

Die Vorlage eines Impf- oder Genesenen-Nachweises ist für alle Personen freiwillig. 

Beschäftigte, die weder geimpft noch genesen sind, müssen zweimal wöchentlich einen negativen PCR-Test vorlegen, der vor höchstens 48 h durchgeführt wurde (3G plus). Die Kosten hierfür sind selbst zu tragen.  
Beschäftigte, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, erhalten auf Grundlage eines ärztlichen Attestes kostenfreie PCR-Tests in den lokalen Testzentren. 

Daten über vorgelegte Nachweise und durchgeführte Tests werden nicht in elektronischer Form gespeichert und in Papierform nur so lange aufbewahrt, wie es erforderlich ist. Das Verfahren wird derzeit mit dem Datenschutzbeauftragten abgestimmt.
 

Wo erfolgt die Überprüfung des 2G-Status?
Die Überprüfung erfolgt

- für Professor:innen, Mitarbeitende und Lehrbeauftragte der Fakultäten in den Dekanaten,
- für Leitungen von Referaten, zentralen Einrichtungen und Stabstellen bei der stellv. Kanzlerin,
- für Mitarbeitende in der Verwaltung, zentralen Einrichtungen und Stabstellen bei der Leitung der jeweiligen Einheit,
- für Mitarbeitende von Stabsstellen, die unmittelbar der Hochschulleitung zugeordnet sind, beim Referat Personal,
- für Mitarbeitende des ZeWiS am Standort Obernburg beim stellv. Leiter ZeWiS.

Die genannten Personen und Stellen erhalten in Kürze zu diesem Zweck Personalübersichten für ihren jeweiligen Bereich mit weiteren Hinweisen.

Welche Dokumente sind zum Nachweis des 2G-Status geeignet?

Ein Impfnachweis muss das Vorliegen einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in schriftlicher oder digitaler Form belegen. Dabei muss die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoffen erfolgt sein, und entweder

- aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, bestehen und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein oder

- bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis bestehen.

Ein Genesenen-Nachweis muss das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bescheinigen. Die zugrundeliegende Testung muss durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (i.d.R. PCR, PoC-PCR) erfolgt sein. Die Testung muss mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen.

Beschäftigte in Quarantäne

Beschäftigte in Quarantäne müssen vorranging Tele- oder Heimarbeit wahrnehmen, sofern Sie nicht dienst- oder arbeitsunfähig sind.
Die Möglichkeiten der Freitestung sind wahrzunehmen.

Wenn keine Möglichkeit zur Tele- oder Heimarbeit besteht, unterbleibt für nicht oder nicht vollständig geimpften Arbeitsnehmer:innen, für die die Impfempfehlung der StiKo vorliegt, ab 1. November 2021 die Entgeltfortzahlung, wenn sie auf Anordnung der Behörden als Kontaktperson oder als Rückkehrer aus einem Risikogebiet einem Tätigkeitsverbot oder einer Quarantäne unterliegen. Bei Beamt:innen kann nach Einzelfallprüfung ebenfalls ein Verlust der Bezüge drohen.

Kontaktpersonen

Falls Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Sollte eine Absonderung angeordnet werden, sind die Möglichkeiten zur Freitestung zu nutzen.

Dienst- und Fortbildungsreisen

Dienst- und Fortbildungsreisen sind möglich, sofern sowohl bei der Reise als auch bei der Durchführung des Dienstgeschäftes bzw. der Fortbildung die geltenden Hygieneregeln eingehalten werden.

Ist die bayerische Krankenhaus-Ampel auf Rot, dürfen Dienst- und Fortbildungsreisen nur genehmigt werden, wenn sie dringend notwendig sind. Nach Möglichkeit sind Video- und Telefonkonferenzen durchzuführen. Bitte begründen Sie Ihre Reiseanträge entsprechend. Das gilt auch für bereits genehmigte Dienstreisen; sie sind ggf. zu stornieren. Gleiches gilt, wenn sich der Ort des Dienstgeschäftes in einem Landkreis befindet, in dem die regionale Hotspotregelung gilt.

Liegt der Ort des Dienstgeschäftes außerhalb Bayerns, muss im Einzelfall geprüft werden, ob Kontaktbeschränkungen am Geschäftsort die Dienstreise angezeigt erscheinen lassen.

 

Private Reisen ins Ausland

Im eigenen Interesse ist es für Beschäftigte des Freistaats Bayern nicht sinnvoll ins Ausland zu reisen, wenn nach Rückkehr eine Quarantänepflicht besteht und der Zeitraum der Absonderungspflicht nicht in die bereits genehmigte Urlaubszeit fällt.

Wird eine Reise angetreten, obwohl zum Zeitpunkt des Reiseantritts im Anschluss eine Absonderungspflicht feststeht, ist das grundsätzlich als unangemessenes Handeln anzusehen. Eine Freistellung von Dienst kann dann nicht mehr gewährt werden. Ob ein unangemessenes Handeln aufgrund besonderer Umstände (z.B. bei einer Reise zur Betreuung eigener Kinder) dennoch nicht vorliegt, muss im Einzelfall geprüft werden.

Kommt eine Freistellung vom Dienst nicht in Betracht und gibt es auch keine Möglichkeit zur (vollständigen) Telearbeit, muss für die Dauer der Absonderungspflicht vorhandenes Zeitguthaben eingesetzt werden, Erholungsurlaub eingebracht oder Sonderurlaub unter Wegfall der Bezüge beantragt werden. Andernfalls liegt ein unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst vor, das zu einer Kürzung der Bezüge bzw. des Entgelts führt.

Möglichkeiten der Freitestung sind in jedem Fall wahrzunehmen.

Kita- und Schulschließungen

Nach Anweisung des Ministeriums ist es den Beschäftigten untersagt, Kinder an die Dienststelle mitzubringen. Nur in besonderen Ausnahmefällen, wenn andernfalls der Dienstbetrieb nicht mehr sichergestellt werden kann, dürfen Kinder vereinzelt und vorübergehend mitgebracht werden.

Sollten Sie betreuungsbedürftige Kinder oder andere Angehörige aufgrund der aktuellen Krise nicht anderweitig versorgen können, werden wir nach Möglichkeit Telearbeit im Home-Office anbieten oder Sie ggf. freistellen.

Bitte wenden Sie sich zunächst an Ihren Vorgesetzten und an das Postfach infektionsschutz@th-ab.de oder an die Rufnummer 06021/4206-268. 


Weiterführende Informationen


Umfassende Informationen rund um das Coronavirus finden Sie auf den Seiten


Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat eine Übersicht der häufigsten Fragen und den Antworten zum Coronavirus im Hinblick auf Hochschule, Forschung und das kulturelle Leben veröffentlicht. FAQ - Grundlegendes zum Hochschulbetrieb, zur Forschung und zum kulturellen Leben