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NaReRoKI

Das projekt verfolgt das Ziel, eine gemeinsame Wissensplattform zu etablieren, netzwekre zu bilden sowie Fach- & Führungskräfte durch Weiterbildung in den bereichen RPA & KI zu stärken.
  1. Artificial Intelligence and Data Science
  2. Business Transformation and Innovation Management

NaReRoKI stärkt Unternehmen in Bayern, in dem Fach- und Führungskräften Mehoden aus den Bereichen Robot Process Automation, Künstlicher Intelligenz und Ressourceneffizienz gelehrt werden.

Förderung

  • Logo Europäischer Sozialfonds

Hintergrund

Das Projekt stärkt Unternehmen in Bayern, in dem Fach- und Führungskräfte weitergebildet und Methodenanwendungen aus den Bereichen Robot Process Automation, Künstlicher Intelligenz und Ressourceneffizienz gelehrt werden. Damit sollen KMUs ökologisch nachhaltiger, effizienter und robuster gegenüber Krisen werden.

News und Termine

  1. Netzwerktreffen

    Das nächste NaReRoKI-Netzwerktreffen findet am 31.03.2022 statt.

Ziele

Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) dabei zu unterstützen ökologisch nachhaltiger, effizienter und robuster gegenüber Krisen (Resilienz) zu machen. Es soll eine Win-Win-Situation geschaffen werden, in der Unternehmen zugleich ökologischer und kostengünstiger sind. Die Digitalisierung bietet Chancen, Ressourcen und Geschäftsprozesse effizienter zu nutzen, aber auch z.B. die Anlageneffektivität mithilfe der künstlichen Intelligenz zu erhöhen. Durch Etablierung einer gemeinsamen Wissensplattform, Netzwerkbildung sowie durch gezielte Weiterbildungen der Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Robot Process Automation (RPA) und in den für KMU relevanten Anwendungen von künstlicher Intelligenz (KI) soll dies erreicht werden. 

  • Fach- und Führungskräfte für Chancen und Herausforderungen von RPA und KI sensibilisieren

    RPA und KI-Anwendungen können passende Prozesse und Produktions- bzw. Dienstleistungselemente identifizieren, Machbarkeitstudien prüfen und Chancen und Risiken abwägen.
    Darüber hinaus können sie entscheidende Faktoren jenseits der Technik, insbesondere der Mitarbeiterakzeptanz und anderer Stakeholderinteressen, berücksichtigen.
    Die Sensibilisierung und der Wissenstransfer von und für Fach- und Führungskräfte hinsichtlich der Chancen und Herausforderungen im Bereich RPA, KI und Ressourceneffizienz unter dem Fokus der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der unternehmerischen Resilienz (Krisenfestigkeit) bilden die Klammer des Projekts.

  • Steigerung der Produktivität, Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks und Stärkung der Resilienz

    Die Nutzung von RPA und KI trägt zur Produktivitätssteigerung der Unternehmen und der Reduzierung des ökologischen Footprints erheblich bei, auch bei Kleinunternehmen.
    Hierdurch werden die Unternehmen zudem resilienter gegen Krisen, Arbeitsplätze werden gesichert und die Unternehmen können sicherer durch unruhige Fahrwasser navigieren.
    Die Unternehmen sollen durch Netzwerktreffen und dem hierbei entstehenden Wissenstransfer Best Practices identifizieren und implementieren können.
    Es ist daher ein Bestandteil dieses Projektes, ein Benchmarking durchzuführen,
    welches Einsparpotential in materiellem Ressourcen- und Energieverbrauch aufzeigt und die Unternehmen befähigt, voneinander zu lernen, ohne zu befürchten, Wettbewerbsnachteile zu erleiden.
    Durch Wissenstransfer und Benchmarking kann der Ressourcen- und Energieaufwand für das einzelne Unternehmen deutlich gesenkt werden. 

  • Automatisierung einfacher Geschäfts- und Verwaltungsprozesse und ressourcenschonende Produktion

    RPA ist insbesondere für Unternehmen von großem Interesse, da sich mithilfe von RPA auch einfache Geschäfts- und Verwaltungsprozesse automatisieren lassen.
    Auf dieses Weise können bei den Unternehmen die Produktivität und die Prozess-Effizienzen gesteigert werden. 
    Anwendungen der künstlichen Intelligenz zur Ressourceneffizienzsteigerung sind für KMU von großer Bedeutung.
    Nachhaltigkeit und Effektivität können beispielsweise durch Implementierung von Anwendungen für Smart Monitoring in großem Maße gefördert werden.
    Smart Monitoring umfasst dabei intelligente KI-Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Früherkennung von Störungen und Defekten in Maschinen und industriellen Infrastrukturen.
    Es werden in der Produktion weniger Energie und Rohstoffe verbraucht und durch eine adaptive Wartungsstrategie wird die Lebensdauer der Anlage, der Maschine bzw. des Roboters gefördert.

Projektinhalte

  • Die Themengebiete des NaReRoKI sind miteinander verknüpft.

Weitere Informationen

Projektteam

  • Prof. Dr. Peter Rötzel, LL.M., Projektleitung
  • Prof. Dr.-Ing. Mohammed Krini, Projektbeteiligung
  • Sophia Marxen, M. Sc., Projektmitarbeiterin
  • Dipl. Kfm. Peter Kokott, LL.M. (Com.), Projektmitarbeiter
  • Elia Jana Simić, B. Sc., Projektmitarbeiterin
  • Marius Heeg, Projektmitarbeiter
  • Marcel Schuhmacher, B. Eng., Projektmitarbeiter

Anmeldung und Kontakt

Sie möchten gerne teilnehmen? Nachmeldungen für die Teilnahme am Projekt sind möglich. Bitte melden Sie per E-Mail an nareroki@th-ab.de.