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Ausstellung „Nicht übersehen! – Menschen in Aschaffenburg“

Vernissage: Mittwoch, 11. November 2026 | 10 Uhr | Geb. 2, Aula
Ausstellung bis 25. November 2026: 
Montag bis Freitag | 8 bis 18 Uhr | Gebäude 48

Die im Foyer des Neubaus „Infrastruktur und Digitales” (Gebäude 48) der TH Aschaffenburg gezeigte Wanderausstellung des Sozialpolitischen Arbeitskreises Aschaffenburg lädt dazu ein, genauer hinzusehen: Sechs Menschen aus Aschaffenburg erzählen von persönlichen Herausforderungen, neuen Perspektiven und der Bedeutung sozialer Unterstützung. Ihre Geschichten zeigen, wie gesellschaftliche Teilhabe gelingen kann und welchen Beitrag soziale Angebote und solidarisches Handeln dazu leisten.

Anlass für die Ausstellung an der Technischen Hochschule ist der im Wintersemester 2025/26 an der Fakultät Gesundheit und Soziales neu gestartete Studiengang Soziale Arbeit. Mit ihm erhalten Fragen sozialer Teilhabe, gesellschaftlicher Ungleichheit und professioneller Unterstützung einen festen Platz in Lehre und Forschung an der TH Aschaffenburg. Die Ausstellung bietet die Gelegenheit, diese Fragen anhand persönlicher Lebensgeschichten aufzugreifen und den Austausch zwischen Hochschule, sozialen Einrichtungen, Politik und Stadtgesellschaft zu stärken.

Zur Eröffnung sind Begrüßungen und Grußworte vorgesehen von:

  • Björn Wortmann (Regionsgeschäftsführer DGB Unterfranken) als Vertreter des ausstellenden Sozialpolitischen Arbeitskreises Aschaffenburg,
  • Prof. Dr. Eva-Maria Beck-Meuth, Präsidentin der TH Aschaffenburg,
  • Jessica Euler, Bürgermeisterin der Stadt Aschaffenburg (angefragt),
  • Alexandra Zein, Studiengangsleiterin des Studiengangs Soziale Arbeit.

Anschließend führen Ausstellende des Arbeitskreises die Besucherinnen und Besucher in kleinen Gruppen durch die Ausstellung. Studentische Projekte ergänzen die Ausstellung um weitere Perspektiven und laden zum Austausch ein.

Auch über die Eröffnung hinaus ist die Ausstellung öffentlich zugänglich.

Wir freuen uns darauf, Interessierte an unserer Hochschule willkommen zu heißen, gemeinsam ins Gespräch zu kommen und den Menschen und Geschichten hinter der Ausstellung Raum zu geben.