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Virtuelle Konferenzen aus dem interkulturellen Blickwinkel

Frau Prof. Dr. Link und Frau Prof. Dr. Krausse in der virtuellen Umgebung der International Language Days
  1. Economic and Social Transformation

In einer aktuellen Studie untersucht Prof. Dr. Link, Direktorin des IIK, virtuell abgehaltene Konferenzen aus einem interkulturellen Blickwinkel.

Hintergrund

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat die Anzahl der virtuell abgehaltenen globalen Konferenzen auch in der Hochschulbildung drastisch zugenommen. Prof. Dr. Link, Direktorin des Instituts für Interkulturelle Kommunikation der TH Aschaffenburg, die mit den Virtual International Language Days 2020 selbst erfolgreich eine solche Konferenz organisiert hat, untersucht diese Art von Veranstaltungen aus einem interkulturellen Blickwinkel.

Methoden

Die Organisation internationaler virtueller Konferenzen gerade im Hochschulsektor birgt viele Chancen, aber gerade auch interkulturelle Fallstricke.

Forschungsgegenstand sind insbesondere universelle im Vergleich zu kulturspezifischen Erwartungen von internationalen Konferenzteilnehmenden und der Einfluss von Kultur auf die Anforderungen an sowie die Erfolgsfaktoren und Risiken von globalen virtuellen Konferenzen.

Ergebnisse

Das Institut für Interkulturelle Kommunikation plant, die Ergebnisse in der nächsten Ausgabe von mondial – SIETAR Journal für interkulturelle Perspektiven im Frühjahr 2022 sowie über andere Kanäle zu bekannt zu machen.

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