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Wenn Gesundheit Teamarbeit wird: Interdisziplinäres Studium für die Gesundheitsversorgung von morgen

Gruppenfoto vier Studentinnen.

Der Studiengang verbindet verschiedene Gesundheitsberufe und qualifiziert für die vernetzte Versorgung im modernen Gesundheitssystem.

Von Anfang 20 bis über 50, aus unterschiedlichen Berufsgruppen und mit ganz verschiedenen Erfahrungen: Im Studiengang Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung (IGV) an der TH Aschaffenburg kommen Studierende zusammen, um voneinander und miteinander zu lernen. Sie bringen ihre Perspektiven ein, teilen ihr Wissen und entwickeln gemeinsam neue Sichtweisen auf die Versorgung im Gesundheitswesen. Fünf dieser Studierenden sind Anina Köster, Anujin Narantuya, Carolina Veith, Sofia Wolf und Vanessa Lunkenheimer. Anina macht eine Ausbildung zur Pflegefachfrau in der Vertiefung Pädiatrie. Wo hingegen Anuija ihre Ausbildung bereits hinter sich hat und seit Jahren als examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitet. Auch Carolina steht bereits voll im Berufsleben als Physiotherapeutin und Sofia sowie Vanessa machen ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin an der Medizinischen Akademie in Aschaffenburg.

  • Lehrkraft erklärt vier Auszubildenden Lehrinhalte der Ergotherapie.

    Sofia und Vanessa gemeinsam mit zwei weiteren Ergotherapie-Auszubildenden der Medizinischen Akademie Aschaffenburg.

  • Lehrkraft erklärt vier Auszubildenden Lehrinhalte der Ergotherapie.

    Sofia und Vanessa gemeinsam mit zwei weiteren Ergotherapie-Auszubildenden der Medizinischen Akademie Aschaffenburg.

  • Lehrkraft erklärt vier Auszubildenden Lehrinhalte der Ergotherapie.

    Sofia und Vanessa gemeinsam mit zwei weiteren Ergotherapie-Auszubildenden der Medizinischen Akademie Aschaffenburg.

  • Vier Auszubildende wiederholen gemeinsam Lehrinhalte.

    Sofia vertieft gemeinsam mit Vanessa und zwei weiteren Auszubildenden bereits gelernte Inhalte.

  • Vier Auszubildende wiederholen gemeinsam Lehrinhalte.

    Sofia vertieft gemeinsam mit Vanessa und zwei weiteren Auszubildenden bereits gelernte Inhalte.

  • Vier Auszubildende wiederholen gemeinsam Lehrinhalte.

    Gemeinsam mit Sofia und zwei weiteren Auszubildenden wiederholt Vanessa bereits erarbeitete Inhalte.

  • Vier Auszubildende wiederholen gemeinsam Lehrinhalte.

    Gemeinsam mit Sofia und zwei weiteren Auszubildenden wiederholt Vanessa bereits erarbeitete Inhalte.

  • Vier Auszubildende sitzen gemeinsam an einem Tisch und unterhalten sich.

    In gemütlicher Atmosphäre tauschen sich die Auszubildenden der Medizinischen Akademie Aschaffenburg aus.

  • Frau bewegt den Arm und die Schulter von liegendem Patient in der Physiotherapie

    Carolina bei ihrer Arbeit als Physiotherapeutin.

  • Frau bewegt den Arm und die Schulter von liegendem Patient in der Physiotherapie

    Carolina bei ihrer Arbeit als Physiotherapeutin. In gemütlicher Atmosphäre tauschen sich die Auszubildenden der Medizinischen Akademie Aschaffenburg aus.

Weitere Berufsgruppen sind Logopädie, Hebammen, Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter sowie Diätassistenz, anästhesietechnische und operationstechnische Assistenz.

  • Vier Studentinnen laufen über den Campus.

    Nach ihrer Arbeit treffen sich die Studentinnen auf dem Campus, von links nach rechts: Vanessa, Anujin, Anina, Sofia.

  • Vier Studentinnen lachen in die Kamera im Freien auf dem grünen Campus

    Nach ihrer Arbeit treffen sich die Studentinnen auf dem Campus, von links nach rechts: Vanessa, Anujin, Anina, Sofia.

  • Vier Studentinnen in einem Treppenhaus auf einem Gruppenfoto.

    Nach ihrer Arbeit treffen sich die Studentinnen auf dem Campus, von links nach rechts: Sofia, Anina, Anujin, Vanessa.

  • Vier Studentinnen in einem Treppenhaus auf einem Gruppenfoto.

    Nach ihrer Arbeit treffen sich die Studentinnen auf dem Campus, von links nach rechts: Sofia, Anina, Anujin, Vanessa.

Gesundheitsversorgung von morgen

Gesundheitszentren liegen im Trend – und sie stehen exemplarisch für eine Entwicklung, die das Gesundheitssystem nachhaltig verändert: Die ambulante Versorgung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Behandlungen finden außerhalb von Krankenhäusern statt, näher am Alltag der Patientinnen und Patienten. Genau hier setzen moderne Gesundheitszentren an. Was sie besonders macht, ist die enge Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Dieser interdisziplinäre Ansatz sorgt nicht nur für eine umfassendere Betreuung, sondern eröffnet auch neue Perspektiven für die Organisation von Versorgung.

Für Studierende ergeben sich daraus spannende berufliche Möglichkeiten. Nach dem Studium können sie beispielsweise Verantwortung als Leitung eines Gesundheitszentrums übernehmen oder in die Projektleitung einsteigen. Gerade in der Projektarbeit geht es darum, innovative Ideen in die Praxis zu bringen: Neue Versorgungsmodelle werden erprobt, Abläufe optimiert und zukunftsweisende Konzepte entwickelt. Ein weiterer zentraler Aufgabenbereich liegt in der Entwicklung von Standards. In interdisziplinären Teams arbeiten Fachkräfte daran, evidenzbasierte Leitlinien und Arbeitsanweisungen zu erarbeiten und umzusetzen. Wer hier Verantwortung übernimmt, gestaltet aktiv die Qualität der Versorgung mit und sorgt dafür, dass neue Erkenntnisse schnell und sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert werden. Gesundheitszentren sind damit nicht nur Orte der Versorgung, sondern auch der Innovation. Für Absolventinnen und Absolventen bieten sie die Chance, früh Verantwortung zu übernehmen und das Gesundheitssystem von morgen aktiv mitzugestalten.

Bei unserem Studium können wir zwischen verschiedenen Weiterbildungsmodulen wählen, beispielsweise Praxisanleitung oder Pflegedienstleitung. Mein Praxissemester werde ich voraussichtlich im Bereich Management absolvieren, da ich mir aktuell gut vorstellen kann, nach dem Studium langfristig in Richtung Pflegemanagement zu gehen. Besonders spannend finde ich dabei die Verbindung aus fachlicher Verantwortung, Organisation und der Möglichkeit, pflegerische Abläufe aktiv mitzugestalten.

Anina Köster

Auch im Studium selbst spiegelt sich diese zukunftsorientierte Ausrichtung deutlich wider. Der Studiengang setzt bewusst auf innovative Inhalte wie „New Work im Gesundheitswesen“ und greift damit die Arbeitswelt von morgen auf. Es geht nicht nur darum, bestehende Strukturen zu verstehen, sondern aktiv mitzudenken, wie Zusammenarbeit, Führung und Versorgung künftig gestaltet werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf innovativen Versorgungsmodellen. Diese werden nicht nur theoretisch behandelt, sondern im Austausch und in der gemeinsamen Entwicklung erlebbar gemacht. Studierende arbeiten dabei von Anfang an in interdisziplinären Gruppen zusammen – und genau das unterscheidet das Studium von vielen klassischen Ausbildungswegen. Statt strikt nach Berufsgruppen getrennt zu lernen, kommen hier unterschiedliche Perspektiven zusammen. Das erweitert den eigenen Horizont und fördert ein Denken, das über die Grenzen des eigenen Fachbereichs hinausgeht.

Der Studiengang Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung ermöglicht es mir, pflegepraktische Erfahrungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verbinden und so zu einer ganzheitlichen Patient:innenversorgung beizutragen. Besonders wichtig sind für mich dabei die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Austausch mit anderen Berufsgruppen, um unterschiedliche Perspektiven langfristig in die Versorgung einzubringen.

Anujin Narantuya

Hinzu kommt die Vielfalt der Teilnehmenden: Auszubildende treffen auf Berufserfahrene, unterschiedliche Generationen begegnen sich auf Augenhöhe. Dieser Austausch schafft eine offene Lernatmosphäre, in der Erfahrungen geteilt und neue Ideen gemeinsam entwickelt werden können.

Raum für Austausch und Perspektiven

Vanessa hebt besonders die Atmosphäre an der Hochschule hervor. Kleine Gruppen statt anonymer Massenveranstaltungen – ein deutlicher Unterschied zu großen Universitäten mit vollen Hörsälen. Diese familiäre Umgebung schafft Raum für Austausch, Fragen und echte Zusammenarbeit. „Man kann hier direkt interdisziplinär durchstarten“, beschreibt Vanessa ihre Erfahrung. Gerade das mache das Studium für sie so bereichernd.

  • Drei Studentinnen tauschen sich in der Bibliothek aus.

    links nach rechts: Sofia, Anujin und Vanessa in der Bibliothek.

  • Vier Studentinnen lachen bei einer Gruppenarbeit.

    links nach rechts: Anina, Anujin, Vanessa und Sofia haben sichtlich viel Spaß bei ihrer Gruppenarbeit.

  • 4 Studentinnen arbeiten gemeinsam an einer Gruppenarbeit.

    Die Studentinnen profitieren vom interdisziplinären Austausch auch während der Gruppenarbeiten.

  • Unterlagen und Laptops auf einem Tisch.

    Notizen und Arbeitsmaterialien der Gruppenarbeit.

  • 4 Studentinnen arbeiten gemeinsam an einer Gruppenarbeit.

    Die Studentinnen profitieren vom interdisziplinären Austausch auch während der Gruppenarbeiten.

  • Studentinnen arbeiten gemeinsam an einer Gruppenarbeit.

    Gemeinsame Freude über ihre Ergebnisse der Gruppenarbeit.

  • 4 Studentinnen arbeiten gemeinsam an einer Gruppenarbeit.

    Gemeinsame Freude über ihre Ergebnisse der Gruppenarbeit.

Abseits des oft eng getakteten Berufsalltags entsteht Raum für Reflexion, Diskussion und kreatives Arbeiten. Verschiedene Sichtweisen können zusammengeführt werden, ohne den unmittelbaren Druck des Arbeitsalltags. So wird das Studium zu einem Ort, an dem nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch ein neues Verständnis von Zusammenarbeit im Gesundheitswesen gelebt wird.
Was Carolina besonders schätzt, ist, dass sie während ihrer Gruppenarbeiten gemeinsam mit ihren Kommilitoninnen Ideen gesammelt, verschiedene Situationen im Berufsalltag durchgespielt und sich intensiv ausgetauscht hat. Statt im klassischen Seminarraum zog es sie und ihre Gruppe dafür nach draußen auf den grünen Campus. Zwischen Sitzgelegenheiten im Freien, frischer Luft und entspannter Atmosphäre wurde gearbeitet, gelacht und gemeinsam gelernt. Genau diese Mischung aus fachlichem Austausch und lockerer Stimmung machte die Gruppenarbeit besonders. Die Studentinnen berichten mit Freude in den Augen, wie schnell trotz der wenigen gemeinsamen Präsenzzeiten ein starkes Gemeinschaftsgefühl entstanden ist. Jedes Mal merkt man aufs Neue, wie sehr man sich auf die gemeinsamen Tage an der Hochschule freut. Lernen fühlt sich hier nicht nur nach Pflicht an, sondern nach echtem Miteinander.

Und manchmal entstehen die schönsten Momente ganz spontan: Während einer Pause nutzte Vanessa, die gleichzeitig ausgebildete Yogalehrerin ist, die Gelegenheit für eine kleine Yoga- und Meditationseinheit. Aus einer kurzen Pause wurde ein gemeinsamer Moment zum Durchatmen, Abschalten und Lachen. Genau solche Situationen zeigen, wie natürlich hier Teambildung entsteht – offen, unkompliziert und mit viel Freude am gemeinsamen Erleben.

  • 4 junge Frauen praktizieren Yoga und Meditationsübungen

    Vanessa macht mit ihren Kommilitoninnen Yoga- und Meditationsübungen.

  • 4 junge Frauen praktizieren Yoga und Meditationsübungen.

    Vanessa macht mit ihren Kommilitoninnen Yoga- und Meditationsübungen.

  • 4 junge Frauen praktizieren Yoga und Meditationsübungen.

    Vanessa macht mit ihren Kommilitoninnen Yoga- und Meditationsübungen.

  • 4 junge Frauen praktizieren Yoga und Meditationsübungen.

    Vanessa macht mit ihren Kommilitoninnen Yoga- und Meditationsübungen.

Gesundheitswesen im Planspiel erleben

Auch die Vorlesungen selbst sind alles andere als eintönig gestaltet. Studentin Vanessa hebt besonders die abwechslungsreiche Lehre hervor. So setzt beispielsweise Prof. Dr. Matthias Heuberger auf ganz unterschiedliche Formate und Medien. Von Podcasts, bis hin zu interaktiven Planspielen reicht die Bandbreite. Gerade diese Planspiele bleiben Vanessa besonders im Gedächtnis. Hier schlüpfen die Studierenden in verschiedene Rollen innerhalb des Gesundheitssystems. Auf diese Weise werden komplexe Zusammenhänge greifbar, und Herausforderungen können gemeinsam aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeitet werden. Die vielfältigen Lehrmethoden fördern nicht nur das fachliche Verständnis, sondern auch Teamarbeit, Kommunikation und ein tieferes Verständnis für die Dynamiken im Gesundheitswesen. 
Im Interview gibt Prof. Heuberger Einblicke in die Gestaltung des Studiengangs und die vielfältigen Lehrformate. Dabei beantwortet er auch weitere spannende Fragen – unter anderem dazu, warum sich das Studium so gut mit Beruf und Ausbildung verbinden lässt.

Flexibel studieren, individuell wachsen

Nach dem Abitur direkt ins Studium – für viele der naheliegende nächste Schritt. Doch so eindeutig war das für Carolina und Vanessa nicht. Beide haben sich zunächst verschiedene Studiengänge angeschaut und teilweise auch ausprobiert. Trotzdem hat es sie letztlich in eine Ausbildung gezogen. Die Entscheidung fiel ihnen nicht immer leicht. Mit Abitur studiert man doch eigentlich – dieser Gedanke hat beide lange begleitet. Umso größer war die Unsicherheit, welcher Weg der richtige ist. Heute sehen sie genau darin einen Vorteil: Die Ausbildung hat ihnen früh einen starken Praxisbezug ermöglicht. Gleichzeitig stehen ihnen jetzt – oder im Anschluss – alle akademischen Wege offen. Und genau dort sind die beiden angekommen: in der perfekten Kombination aus praktischer Erfahrung und akademischer Weiterbildung.
Besonders hilfreich ist dabei die modulare Anrechnung von Inhalten aus der Ausbildung. Dadurch entsteht ein Studienverlauf, der nicht nur effizient gestaltet ist, sondern auch die bisherigen beruflichen Erfahrungen der Studierenden aufgreift und sinnvoll integriert.

Zudem zeichnet sich der Studiengang durch eine hohe Flexibilität aus, die sich an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen lässt. Anujin studiert beispielsweise parallel im zweiten und vierten Semester, um ihr Studium früher abschließen zu können – eine Kombination, die aktuell gut zu ihrer persönlichen Lebensphase passt.

Es ist mir ein besonderes Anliegen, unseren Studierenden die erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf, Studium und persönlichen Verpflichtungen zu ermöglichen. Viele von ihnen stehen bereits mitten im Berufsleben oder meistern neben dem Studium vielfältige Herausforderungen im Alltag. Unsere moderne Hochschule begegnet diesen Lebensrealitäten mit flexiblen, praxisorientierten Studienangeboten, die sich den individuellen Bedürfnissen der Menschen anpassen – nicht umgekehrt.

Prof. Dr. Matthias Heuberger

Campusleben an der TH AB

Neben dem Studium selbst gibt es für Studentin Sofia noch viele weitere Dinge, die den Alltag an der TH Aschaffenburg besonders machen. Besonders positiv hebt sie die Angebote rund um das Campusleben hervor. So hat sie beispielsweise zusammen mit Vanessa an einem Selbstverteidigungskurs der Hochschule teilgenommen – ein Angebot, das sie nicht nur spannend, sondern auch bereichernd fand. Auch der Campus selbst trägt für sie zu einer angenehmen Lernatmosphäre bei. Das neue Café auf dem Gelände schafft einen Ort zum Austauschen, Entspannen und kurzen Abschalten zwischen den Vorlesungen. Gleichzeitig bietet das neue Gebäude moderne Lernmöglichkeiten mit vielen Sitzgelegenheiten und Räumen für Gruppenarbeiten. Gerade diese Kombination aus Lernen, Begegnung und gemeinsamer Zeit macht die Hochschule für sie zu einem Ort, an dem man sich schnell wohlfühlt. Beim gemeinsamen Kaffee nach den Vorlesungen entsteht Raum für interdisziplinären Austausch. Die Hochschule schafft dafür bewusst Orte und Rahmenbedingungen, die Begegnungen und Gespräche über Fachgrenzen hinweg fördern.

  • links nach rechts: Anujin, Vanessa und Sofia auf dem Campus

  • 3 Studentinnen tauschen sich in lockeren Atmosphäre aus.

    links nach rechts: Vanessa, Sofia und Anujin im Urban Garden

  • Vier Studentinnen sitzen auf zwei Bänken und unterhalten sich.

    Die Studentinnen tauschen sich in gemütlicher Atmosphäre aus.

Sofia betont außerdem, wie wertvoll viele der Lehrinhalte auch über Studium und Beruf hinaus sein können. Besonders eine Vorlesung zum Thema gewaltfreie Kommunikation ist ihr nachhaltig in Erinnerung geblieben. Die Inhalte lassen sich nicht nur im Berufsalltag anwenden, sondern auch in zwischenmenschlichen Situationen des täglichen Lebens. Darüber hinaus hebt sie das große Engagement der Professorinnen und Professoren hervor. Die Lehrenden beschreibt sie als motivierend, nahbar und mitreißend – eine Begeisterung, die sich spürbar auf die Studierenden überträgt.