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dima Digitale Manufaktur

Gebäudemauer am Campus 1

Die Digitale Manufaktur unterstützte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aschaffenburg mit angewandter Künstlicher Intelligenz, den städtischen Lebensraum zu verbessern.

Kooperationspartner

Stadt Aschaffenburg

Förderung

Das Projekt wurde durch Bayerische Staatsministerium für Digitales über das Programm „kommunal? digital!“ gefördert.

Ziele

Die dima (Digitale Manufaktur) wollte gemeinsam mit der Stadt Aschaffenburg eine Plattform schaffen, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Ideen von Bürgerinnen und Bürgern filtern, kombinieren und auswerten sollten. Denn seit jeher entstanden die besten Ideen für eine Stadt bei den Menschen, die dort leben. Hier setzte die dima an und wollte engagierte Einheimische dabei unterstützen, ihre Projektidee weiterzuentwickeln und interessierte Partnerinnen und Partner für eine zielgerichtete Umsetzung zu gewinnen. 

Methoden

Mithilfe der Design-Thinking-Methode wollten wir Bürgerinnen und Bürger unterstützen, erste Verbesserungsideen für ihre Stadt in konkrete Projektskizzen zu wandeln. Auf der Website der digitalen Manufaktur sollten sie mit wenigen Klicks Einblick erlangen, ob bereits andere Mitbürgerinnen und Mitbürger oder vielleicht auch Unternehmen an diesem Thema arbeiten oder unterstützen könnten. Dies ermöglichte die leichtere Vernetzung interessierter Parteien.

Die "Datenbank" im Hintergrund der dima Website basierte auf Mechanismen künstlicher Intelligenz. In der ersten Testphase wurde bis Anfang 2024 ein Prototyp der dima mit dem Anwendungsfall „Verkehr und Mobilität“ erstellt. 

Der Digitalladen in der Innenstadt Aschaffenburg diente als analoge Anlaufstelle und half, neue Projekte auf den Weg zu bringen. 

Weitere Informationen finden Sie auf der dima Projektseite der Stadt Aschaffenburg. 

 

Kontakt